„Traumlandschaften“
Vier Abende, fünf Stimmen, zahlreiche Geschichten
Franz und Franziska Bauer, Herbert Gmeiner, Hedda Pflagner und Nadia Trallori präsentieren in dieser Reihe eigene Texte und eröffnen dabei unterschiedliche literarische Perspektiven – persönlich, humorvoll, nachdenklich, poetisch und überraschend.
Das Quintett verbindet unterschiedliche literarische Handschriften zu einem abwechslungsreichen Ganzen und lässt dabei Raum für kreative Zugänge, spontane Begegnungen und spannende Dialoge mit dem Publikum. Fallweise werden auch Gastlesende eingeladen – daher der Namenszusatz "plusminus".
Alle vier Abende (schon ab November des Vorjahres), jeweils unter einem Motto, versprechen eine abwechslungsreiche Mischung aus Prosa, Lyrik und literarischen Experimenten. Die Lesungen bieten Gelegenheit zum Zuhören, Nachdenken, Schmunzeln und zum persönlichen Austausch mit den Schreibenden.
16. März 2027, 18.00-19.30 Uhr
„Traumlandschaften“
Mitunter werden unsere Träume auch wahr. Mark Twain rät uns:
„Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.“
20. April 2027, 18.00-19.30 Uhr
„Sein und Schein“
Wenn wir meinen, dass uns der wahre Durchblick fehlt, sollten wir dem Rat Pasternaks folgen, der sagte:
„Wir sind Gäste des Daseins, Reisende zwischen zwei Stationen. Wir müssen unsere Sicherheit in uns selbst suchen.“
Genauere Info zu den Mitgliedern unter „galeriestudio38.at“ (Rubriken „Künstler“ und „Autoren“)
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