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Nachrichten
Bischof Zsifkovics: "Ohne die Orden wäre die Diözese spirituell ärmer"
Datum:
10.02.2026
Autor:
Diözese Eisenstadt

Tag des Geweihten Lebens in der Diözese Eisenstadt
In der Pfarrkirche hl. Klemens Maria Hofbauer in Oberpullendorf, sowie im anbei befindlichen Kloster der Missionare Franz von Sales MSFS, wurde am 3. Februar der "Tag des Geweihten Lebens" in der Diözese Eisenstadt gefeiert. Knapp 60 Ordensfrauen und -männer, sowie Mitglieder in religiösen Gemeinschaften waren gekommen.
 

Auf die Bedeutung der Ordensleute für die Diözese Eisenstadt unterstrich Bischof Ägidius Zsifkovics in seiner Predigt: "Ohne das Einbringen ihres Ordenscharismas und ihrem Einsatz wäre unsere Diözese nicht nur personell, sondern auch spirituell viel ärmer." So könnten auch die pastoralen Dienste in ihrer Vielzahl ohne das Engagement der Ordensleute sowie die "sakramentale Versorgung" in den Pfarren nicht garantiert werden. Die Ordensleute sind wie "brennende Kerzen", die Licht in unser Land bringen, so Bischof Ägidius.

 

Bischofsvikar P. Lorenz Voith unterstrich die Bedeutung des Ordenslebens in der heutigen Zeit, auch wenn die Zahlen von Neueintritten zurückgehen. P. Voith: "Papst Leo XIV. forderte am 2. Februar die Ordensleute auf, prophetisch zu sein. Prophetisch sein heißt auch: verfügbar zu sein, manchmal gegen den Strom zu schwimmen und für Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Frieden zu kämpfen. Orden bilden auch Stätten des Gebetes und leiten viele Wallfahrtszentren, so in Frauenkirchen, Loretto und Güssing. Viele Ordensleute bei uns sind auch Lichtträger für die Hoffnung und bringen durch ihre Präsenz ein Stück von Weltkirche in die Ortskirchen, auch durch ihre internationale Vernetzung. Dafür ist besonders zu danken."

 

Bei der anschließenden Festveranstaltung wurden auch die Ordensjubilare des Jahres geehrt.
So auch Sr. M. Eveline Nabinger SDR, die in diesem Jahr ihr 70-jähriges Profess-Jubiläum feiert.

 

 

Foto: Diözese Eisenstadt

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