Grafenschachen
Willkommen in der Pfarrgemeinde Grafenschachen

Die Pfarre Grafenschachen liegt nordwestlich des Südburgenlandes im Bezirk Oberwart.

Sie ist, mit den Pfarren "Pinkafeld" und "Loipersdorf/Kitzladen" Teil des Seelsorgeraumes "Zum Heiligsten Herzen Jesu" und gehört zum Dekanat Pinkafeld.


Zum Pfarrgebiet gehören die Ortschaft Grafenschachen mit dem Ortsteil Kroisegg und Unterwaldbauern sowie die Marktgemeinde Neustift a. d. Lafnitz.

In der Pfarre leben etwa 1820 Katholiken bei ca. 1960 Einwohner, im gesamten Seelsorgeraum leben rd. 5.500 Katholiken.

 

Die Pfarrkirche in Grafenschachen ist der Hl. Dreifaltigkeit geweiht und das Patrozinium ist der 1. Sonntag (Dreifaltigkeitssonntag) nach Pfingsten.

In Neustift a. d. Lafnitz gibt es eine neu erbaute Kirche und in Kroisegg eine Kapelle.

Pfarrer, Pfarrgemeinderat und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarre Grafenschachen wollen mit ihrem Dienst für die Kirche, die Heilsbotschaft Jesu unseres Erlösers den Menschen näherbringen.

Wir laden Sie ein, den Aufbruch im Glauben mitzugestalten und an unserem Pfarrleben teilzunehmen.

 

Pfarrsekretariat

Eva-Maria Lindner

Weinhoferplatz 1

7423 Pinkafeld

  • Anmeldung zu den Sakramenten
    • Taufe,
    • Hochzeit
  • Ausstellung von Taufscheinen u. Matrikenführung

M          +43 3357/ 422 51

E-Mail: pinkafeld@rk-pfarre.at

Sommeröffnungszeiten: Freitag von 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr 

Von 13.-17. Juli und 17.-21. August bleibt die Pfarrkanzlei geschlossen.

 

 

Karl Reiterer

  • allgemeine pfarrliche Angelegenheiten, 
  • Messintentionen

Donnerstag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Pfarrheim Grafenschachen)

für den gesamten Seelsorgeraum zum "Heiligsten Herzen Jesu"
Erste Enzyklika von Papst Leo XIV.
12. September 2026 - Live in Mörbisch! Pre-Sale-Aktion
Gemeinsam unterwegs im Jahr 2026
Einladung zu unseren Bibelabenden
Ferienprogramm für Kinder
Hoffnung für Kinder in Madagskar
19.
Juli
2026
08:45 Grafenschachen, Pfarrkirche z. Heiligsten Dreifaltigkeit
16. Sonntag im Jahreskreis A - Christophorussammlung
22.
Juli
2026
09:00 - 17:00
special event unseres Kinder-Ferienprogrammes - Anmeldeschluss: 15. Juni!
22.
Juli
2026
18:00 Neustift a.d. Lafnitz, Filialkirche z. Kreuzerhöhung in Neustift a.d.L.
23.
Juli
2026
18:00 Grafenschachen, Grafenschachen
26.
Juli
2026
08:45 Grafenschachen, Pfarrkirche z. Heiligsten Dreifaltigkeit
17. Sonntag im Jahreskreis A
29.
Juli
2026
09:00 - 13:30
Ferienprogramm für alle Kinder ab 6 Jahren!
30.
Juli
2026
18:00 Grafenschachen, Grafenschachen
31.
Juli
2026
19:00 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
für alle Verstorbenen des Seelsorgeraumes im Monat Juli
02.
August
2026
10:00 Grafenschachen, Pfarrkirche z. Heiligsten Dreifaltigkeit
19
Juli
2026
Tagesevangelium aus dem Heiligen Mt - Mt 13,24-43
In jener Zeit erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt. Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune! In jener Zeit legte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war. In jener Zeit verließ Jesus die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
Namenstag
Hl. Bernulf, Hl. Arsenius, Hl. Justa und Rufina