Grüß Gott 

in der Pfarre Wimpassing an der Leitha!

 

07
Juli
2026
Tagesevangelium aus dem Heiligen Mt - Mt 9,32-38
In jener Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war. Er trieb den Dämon aus und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie gesehen worden. Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
Namenstag
Hl. Willibald, Hl. Edelburg, Ethelburg
Ein Spaziergang für Trauernde. Lassen Sie sich im Rahmen dieses Angebots ein Stück des Weges begleiten. Impulse, Gespräche mit anderen Trauernden, aber auch das gemeinsame Schweigen.
In Zeiten der Trauer kann es eine Stütze sein, sich mit anderen Menschen auszutauschen, die gerade ähnliches durchleben. Zu diesem kostenlosen Angebot sind alle Menschen eingeladen, die jemanden...
Die Gottesdienstordnung der kommenden Woche
feierliche Fronleichnamsprozession in Markt Neuhodis
Umwelt
Als erste Pfarre im Burgenland wurde die Dompfarre Eisenstadt EMAS‑zertifiziert – ein starkes Zeichen für nachhaltiges Umweltmanagement und Schöpfungsverantwortung.
Gekauft - Getauscht
Seelsorgeraum
Am Samstag, 30. Mai 2026 war es soweit: nach monatelanger Vorbereitung und der Einladung, in den katholischen Glauben tiefer hineinzuwachsen, wurde den zweisprachigen Jugendlichen unseres...
Ein starkes Zeichen der Geschwisterlichkeit und des gemeinsamen Glaubens
Herzliche Einladung zur Gedenkfeier für stillgeborene Kinder am 12. Juni 2026 in der Kapelle der Klinik Oberwart!
Deutsch Tschantschendorf
Hier finden Sie das Programm der Langen Nacht der Kirchen am Freitag, 29. Mai in Deutsch Tschantschendorf!
Das Pilgerbüro der Diözese Eisenstadt organisierte eine ökumenische Pilgerreise nach Kreta unter der Leitung von Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics, die diese Woche stattfindet.
St. Michael
Am Tag nach dem Hochfest der Himmelfahrt des Herrn lud der Sportverein St. Michael im Rahmen des traditionellen Zeltfestes alle Vereine des Orts zu einem besonderen Abend ein. Um 18 Uhr wurde mit...
Am Freitag, dem 29. Mai 2026, ist es in zahlreichen Kirchen im Burgenland wieder so weit.
Seelsorgeraum
Am 9. Mai 2026 spendete Kreisdechant Kan. Franz Brei 25 Jugendlichen unseres Seelsorgeraums das Sakrament der hl. Firmung. In der Predigt dieser stimmungsvollen Feier ermutigte der Firmspender die...
Pfarrer und Pfarrgemeinderat

Pfarrer

Mag. Lic. Jacek Jachowicz

Hauptstraße 22

2491 - Neufeld a.d.L.

Mobil +43 699 17 17 35 95

E-Mail j.jachowicz(@)gmx.at

Pfarrkirche Wimpassing

Errichtet 14./15. Jh.,

Matriken 1675;

Pfarrkirche: zur Unbefleckten Empfängnis,

erbaut vor 1469,

durch die Türken zerstört 1683,

wiedererbaut 1723,

renov. innen 1953, 1972/73, außen 1958/59, 1977/78, 1987-1989,

bened. - Marienkapelle, erbaut 1723

Geschichte

Als Marienkirche von 1342-1382 erbaut wurde die Kirche 1683 zerstört und der Neubau 1723 geweiht.
Seit 1930 waren Kamillianer tätig, die sich um die Bedürfnisse von behinderten Menschen annahmen.

 

Kamillianer in Wimpassing

1930 übernimmt der Kamillianerorden Kloster und Pfarre Wimpassing und richtet hier ein Ordensgymnasium ein, um den Nachwuchs heranzubilden. 1939 wurde das Ordensjuvenat geschlossen und erst 1945 übernahm der Kamillianerorden wieder die Leitung mit dem Auftrag ein Kinderheim zu errichten. Heute bietet dieses ehemalige Kloster und Kinderheim vielen behinderten erwachsenen Menschen sowohl eine Betreuungs- als auch Zufluchtstätte.

 

Wimpassinger Riesenkreuz

Das Riesenkreuz von Wimpassing war früher über dem Hochaltar und hatte eine Länge von 7 Metern und eine Breite von 4,60 Meter. Es war aus Lärchenholz gefertigt und von allen Seiten mit Pergament überzogen. Das 700kg schwere Kruzifix wurde so gebaut, dass man es nicht zerlegen konnte. Bei der Kirchräumung in der josephinischen Zeit gelangte es nach Wimpassing. Nach 154 Jahre wurde es dann 1938 zur Restaurierung nach Wien gebracht, wo es 1945 beim großen Brand des Stephansdoms ein Raub der Flammen wurde.

 

Bründelkapelle

Die Bründelkapelle am Pfarrhof ist eine einfacher neugotischer Bau, der 1877 erbaut wurde. Über der Mensa hängt ein Ölbild Maria amabilis, eine Stiftung von 1731, das heute neu übermalt und in einem klassizistische Rahmen ist. Die Quelle ist heute verschüttet. 1978 wurde die ehemalige Statue der Muttergottes in einem ungarischen Dorf namens Röjtökmuszaj, unweit von Sopron entdeckt. Laut ungarischer Beschreibung wurde diese kurz vor Auflösung Wimpassings von Quardian, einer Frau zur Betreuung übergeben.